Sara Lisa Mosimann
Rüegsaustrasse 17 A
3415 Rüegsauschachen
sara-lisa@mosiweb.ch





Letzte Aktualisierung : 22.11.2009


 

22.11.2009   Sara
22.11.2009

Gester am 21.11.2009 simer mit 2 Volleyballmannschafte uf Zollbrück as Turnier. Da mir 12 Wyber' s si gsi, heimer 2 Mannschafte gha, isch eigentlech no Logo..^^
Es het Rüegsauschache a und Rüegsauschache b gää u i bi im b gsi. 9 Mannschafte hei gstartet
.
Am Morge isch ds Team a no nid so fit gsi, u het 2 Mätsche unentschide gmacht, der für het ds Team b au gwunne. U ersch heimer no es Forfair gha, da Dürreroth wäge krankheit nid isch gstartet, das heisst scho 2 Pünkt uf sicher.
Aber am Namitag isch de ds Team b ender müed gsi, u het 1 verlore u 1 unentschide gmacht.

Wo ds Team b im letzte Mätsch gäge Langnau het gha, hei Langnau 1i Satz gwunne u der 2 isch unentschide gsi(13:13). Es isch o um d Zit gange, und darum hetme nachem Spiuabpfiff no chönne der Spiuzug fertig spile. Leider isch de dä Bau is Netz und Langnau het der Match leider gwunne. Aber ds Team b isch glich no 3 worde!!
U itze no e riise "Ablaus" für ds Team a, di 6 wyber: Miriam Schüpbach, Sandra Aebi, Lena Niemann, Linda Mosimann, Corinne Zwahle und Nadin Engel(Käpten) hei das Turnier gwunne. Gratuliere!!
Natürlech schribi itze o no, weli Froue im Team b si gsi: Anina Burkhalter(Käpten), Jenny Bauer, Nadja Sollberger, Livia Niederhauser, Mischèle Ramseier und Sara Mosimann.

Mir hei dä Tag meeeeegaaa gnosse, u fröie üs für im Januar, d' Rückrundi im Wase, ds gwinne.


Sara
12.10.2009

Soo ha wider chLii a mire Homepage gschaffet !!
Die nächste Iträg foLge scho gLii gLii !!

Sara
11.10.2009


Steckbrief
Name: Usain Bolt
Alter: 22 Jahre
Geboren: am 21. August, 1986 in Trelawny (Jamaika)
Wohnorte: Kingston, London

Grösse: 1.98 m
Gewicht: 88 Kg
Familienstand: Ledig
Trainer: Glen Mills
Ausrüster: Puma

Größte Erfolge:
Olympia: Gold über 100 und 200 m sowie mit der Staffel über 4 x
100 m 2008 in Peking (jeweils mit Weltrekord)
*WM: Gold 2009 über 100 m (mit Weltrekord), Silber 2007 über 200 m
und 4 x 100 m
Junioren-WM: Gold 2002 über 200 m als 15-Jähriger
Weltrekordler über 100 und 200 m sowie 4 x 100 m
*Weltsportler des Jahres 2008

Bestzeiten:
100 m: 9,58 Sek. (Weltrekord/16.8.2009 Berlin)
200 m: 19,19 Sek. (Weltrekord/20.8.2009 Berlin)

Sara
j 11.10.2009




Steckbrief
Name: Linda Züblin
Wohnort: Riedt TG/Magglingen BE
Geschwister: Andreas Züblin

Geboren: am 21. März, 1986
Grösse: 1.71 m
Gewicht: 58 Kg

Verein: LAR Bischofszell (seit 1994)
Disziplin: Siebenkampf
Trainer: Adrian Rothembühler

Grösste Erfolge: Teilnahme U18 WM 2003, Kanada
9. Rang U20 EM 2005, Litauen
11. Rang U23 EM 2007, Ungarn
20. Rang WM 2007, Osaka
Teilnahme Olympische Spiele 2008, Peking
16. Rang WM 2009, Berlin

Sara
11.10.2009





Steckbrief
Name: Jelena Isinbajewa
Geburtstdatum: 03. Juni 1982
Geburtsort: Volgo grad, Russland
Grösse: 1.74 m
Gewicht: 65 Kg
Nationalität: Russland
Spezialität: Stabhochsprung

Jelena Isinbajewa absolvierte bei Weltklasse Zürich einen neuen Weltrekord in Stabhochsprung
:
5.06 m

Sara
11.10.2009

Am 28.September bini mit Burkhalter' s i Europapark!Es het mega fun gmacht. Merci!
Chasch no d Biudli luege !!


Sara
11.10.2009

als Hobby beginnt es...
zur Sucht wird es...
doch enden wird es nie...

denn es wird immer ein Teil
meines Lebens bleiben..<3

VoLLey.<3
LiiechtathLetiik.<3

VoLLey.


n der zweiten Hälfte des Jahres 1895 wurde von William G. Morgan, einem Sportdirektor des YMCA, in Holyoke, Massachusetts,
ein Spiel namens Mintonette als Zeitvertreib für ältere Mitglieder entwickelt. Es galt als sanfte Alternative zum Basketball, das im 16 km entfernten Springfield vier Jahre zuvor entstanden war. Die Hallensportart enthielt charakteristische Elemente aus Tennis und Handball. Morgan selbst verfasste auch die ersten Regeln.
Diese sahen ein 25 x 50 Feet (7,62 m x 15,24 m) großes Feld und ein 6 Feet 6 Inches (1,98 m) hohes Netz vor. Die Zahl der Spieler war ebenso unbegrenzt wie die Zahl der erlaubten Ballkontakte.
Bei einem Fehlaufschlag gab es wie beim Tennis einen zweiten Versuch.
In den folgenden Jahren verbreitete sich die Sportart über Kanada (1900) in die ganze Welt.
Sie wurde während des Ersten Weltkriegs von amerikanischen Soldaten in Osteuropa eingeführt, wo er sich zu einem sehr populären Sport entwickelte.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitete er sich über den gesamten Kontinent. Viele Techniken und Taktiken, die den modernen Volleyball prägen, wurden von europäischen Mannschaften eingeführt. Beispiele hierfür sind das Blocken (Tschechoslowakei, 1938), das 5-1-System der UdSSR, das Baggern (Tschechoslowakei, 1958) und die Angriffe aus der hinteren Reihe (Polen, 1974).


Üses hamm'R VoLLeyteam.<3
Chefin: Lisi Lüdi
Das Turnier het denn in Dürrenroth statt gfunge..
Denn simer 3 worde.. guet gääu ?!

LiiechtathLetiik.


Das isch üsi "groossii"Jugi!
Mir trainiere am:
Dienstag vo 18.30-19.45 Uhr (gross u chLii)

Freitag vo18.30-19.45 Uhr (chLii)
Freitag vo 19.50-21.15 Uhr (gross)

Wende lust hesch, mau id üsi cooLi Jugi cho ine z' Luege, de chuum doch.


Leichtathletik ist die Sammelbezeichnung für verschiedene Lauf-, Sprung- und Wurf-Disziplinen. Abzugrenzen ist die Leichtathletik von der Schwerathletik, die Sportarten wie Ringen und Gewichtheben umfasst, sowie dem Rasenkraftsport, bei dem das Stoßen und Schleudern von sehr unterschiedlichen, schweren Gewichten im Mittelpunkt steht; auch der Hammerwurf zählt zu diesen Disziplinen.
Das Leichtathletik hatte ihre Ursprünge in der Urzeit, als Menschen begannen, sich im Werfen, Springen und Laufen zu messen.

Es git äbe viiu SportLeer vo Doping nääh.
Hiie gsesch was Doping eigentLech isch:

Doping ist ein Thema vor allem in Kraft- und Ausdauersportarten. Je mehr Technik und Konzentration Teil des Erfolges sind, umso weniger kann der Erfolg durch leistungssteigernde Mittel beeinflusst werden. In der Leichtathletik sind daher vor allem Kugelstoßen und Laufen anfällig für Doping.

Im Spitzensport in der Leichtathletik werden immer wieder auch Weltmeister und Goldmedaillengewinner des Dopings überführt, beispielsweise Ben Johnson oder Torri Edwards. In den Zeiten des kalten Krieges wurde im Ostblock systematisch gedopt, insbesondere im DDR-Leistungssport, wo den Sportlern teilweise ohne ihr eigenes Wissen staatlich organisiert Dopingmittel verabreicht wurden. Hiervon war auch die Leichtathletik betroffen. Zu medialer Aufmerksamkeit brachte es der so genannte DDR-Doping-Opfer-Prozess, in dem 160 Sportler und Sportlerinnen aus der ehemaligen DDR gegen das NOK und das Unternehmen Jenapharm klagen. Ein Urteil bzw. eine außergerichtliche Einigung steht noch aus.

In den USA wurde 2003 bekannt, dass dort die Bay Area Laboratory Co-Operative (BALCO) intensiv mit Dopingmitteln handelte und Trainer und Athleten belieferte. Im Verlauf der sogenannten BALCO-Affäre wurde u. a. Marion Jones, Gewinnerin von fünf Medaillen bei den Olympischen Spielen 2000 (die ihr nachträglich aberkannt wurden), schwer belastet.

Sara
20.04.2008
Ig ha hüt mit mim Brüetsch mini Homepage bearbeitet..viu Spass bim umeluege

Sara
30.03.2007
Hüt heimir e mega-cooli Party gha!
Merci viu mau für die viele Gschänkli!
Übrigens hei mir 2 kg Ärdbeeri gmampfet!
Hahahaha



Sara
28.03.2007
Es het e Huufe cooli Föteli vo mir und mine
Kolleginne und Kollegä ! Lueg mau :-)



Sara
07.03.2007
Hüt heimer wieder chli öpis bäschtelet.
D Nadja Sollberger und ig hei öpe voreme Jahr es Chochbuech gmacht. Lueg mau dri :



Sara